Online Unterricht

Ab Montag, den 16.03.2020, bleiben die Schulen in Niedersachsen für insgesamt fünf Wochen geschlossen.

Dies bedeutet für die Schülerinnen und Schüler noch mehr Unterrichtsausfall. Ein Teil des Lernstoffs muss selbständig zu Hause erarbeitet werden.

Um das Bestmögliche aus der aktuellen Situation zu machen, unterstützen unsere Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler in der Zeit des Unterrichtsausfalls

• indem sie Hilfestellung bei neuen Aufgaben geben
• indem sie Wissenslücken in aller Ruhe aufarbeiten
• indem alte Probleme behandeln werden
• indem eine Grundsicherung des Stoffes erfolgen kann

AHA! Nachhilfe Hildesheim möchte Schülerinnen und Schüler in dieser Situation unterstützen!
Aufgrund der aktuellen Situation bietet AHA! Nachhilfe Online-Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler in allen Fächern und für alle Klassenstufen an.

ADHS auf dem Vormarsch

In einem Ihrer Artikel berichtete die Berliner Morgenpost kürzlich, dass sich die Anzahl der ADHS-Diagnosen in den letzten 7 Jahren verdoppelt hat. Dabei beruft sie sich auf eine Studie der AOK unter den etwa 3,5 Millionen Kindern bzw. Jugendlichen im Alter von 3 bis siebzehn Jahren, die AOK versichert sind. Hiernach lautete 2006 für 2,3% der Kinder die Diagnose ADHS, während es 2012 schon 4,6% waren. Dabei sind Verdachtsdiagnosen noch nicht einmal mitgerechnet. Bei Jungen tritt diese Entwicklungsstörung in etwa doppelt so häufig auf, wie bei Mädchen.

Gerade jetzt, einige Wochen nach der Einschulung, machen sich bei manchen Kindern die ersten Schwierigkeiten bemerkbar. Wenn die Lehrer die Eltern dann zum Gespräch einladen, und es um die geringe Konzentrationsfähigkeit und deutlich größere Sprunghaftigkeit der Sprösslinge geht, ist schnell ein Verdacht auf ADHS ausgesprochen.

Der Autor der Studie, Helmut Schröder, relativierte aber in der Berliner Morgenpost das Studienergebnis damit, dass häufig der altersgerechte Spieltrieb gerade der noch jüngeren Schüler eines Jahrgangs von Schulanfängern als ADHS fehldiagnostiziert werden könne. Er fordert, dass Eltern, Lehrer und Ärzte zusammen gründliche Ursachenforschung betreiben sollten, um mögliche Fehldiagnosen zu vermeiden.

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Anmeldung bei Grundschulen dieses Jahr früher!

In diesem Jahr müssen die schulpflichtigen Kinder einige Wochen früher an den Grundschulen angemeldet werden als üblich. Vom 6. bis zum 17. Oktober haben die Eltern Zeit sich zu überlegen, ob sie das bei der zuständigen, d.h. üblicherweise der von ihrem Wohnort nächstgelegenen, Grundschule tun wollen, oder gegebenenfalls eine Schule mit einem besonderen Profil auswählen möchten.

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