Qualifizierte Nachhilfe zu Hause im Einzelunterricht

Ausgewählte Lehrer|Pädagogen geben Nachhilfe im Saarland 

...für Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch und viele weitere relevante Fächer

Das Institut

Qualifizierte Einzelnachhilfe hat seit 2010 im Saarland einen Namen: AHA! Nachhilfe. Und natürlich kommen wir zu Ihnen nach Hause in die vertraute Umgebung Ihres Kindes.

Schulische Probleme sind vielgestaltig und treten nicht zu bestimmten Zeiten auf. Die Umgewöhnung vom Kindergarten in die Grundschule kann schwierig sein und den Lernerfolg behindern, auf dem Weg zum Abitur finden sich Fallstricke, die dem Lernenden das Ziel in weite Ferne rücken lassen. 

Wir kümmern uns um jede Altersstufe und das mit Erfolg, wie uns zufriedene Eltern und Schüler immer wieder bestätigen. Mit Freude selbststrukturiert zu lernen, das steht ganz oben auf unserem Lehrangebot.

Der Institutsleiter

Benjamin Schmitt studierte Anglistik, Theologie und Pädagogik an der Universität des Saarlandes. Seit seinem Examen ist er mit Leib und Seele Pädagoge. Probleme der Kinder und die Sorgen der Eltern erlebt er in seiner Tätigkeit täglich, und er weiß, wie er mit Einfühlungsvermögen und Verständnis Abhilfe schaffen kann. 

Gerade als Diplom Montessori Pädagoge sieht er den positiven Zusammenhang zwischen individueller Betreuung der Kinder und dem sich daraus ergebenden Lernerfolg. Jedem Kind kann geholfen werden, so sein Credo, wenn die Lernumgebung stimmt und der Lehrer weiß, wie er Schwierigkeiten mit Empathie und Fachwissen begegnen sollte.

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Das AHA!-Erlebnis
Fünf Sterne für höchsten Qualitätsanspruch

Einzelunterricht bei Ihnen zu Hause — Qualifizierte Lehrkräfte — Freie Terminwahl — Preisgarantie — Bestmögliche Lernergebnisse

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Das Team

Das Team der AHA! Nachhilfe Saarland setzt sich aus ausgewählten qualifizierten Lehrkräften zusammen, die mit Freude und Fingerspitzengefühl Ihrem Kind zur Seite stehen.

Alle unsere Nachhilfelehrer bringen einen pädagogischen und akademischen Background sowie Erfahrung im Unterrichten mit und garantieren somit die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen Ihres Kindes.

Fair und flexibel

Überzeugen Sie sich von unserem 5 Sterne Konzept und gönnen Sie Ihrem Kind den AHA! Effekt! 

Wir sind in allen saarländischen Landkreisen: SaarlouisRegionalverband SaarbrückenMerzig-WadernNeunkirchenSaarpfalz-Kreis und St. Wendel für Sie da.

Unser Angebot: Durch Einzelnachhilfe zum Erfolg

Sie suchen Einzelunterricht, abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihres Kindes? Sie wünschen kompetente Beratung? Sie erwarten Ansprechpartner, die sich der Lösung schulischer Probleme wirklich widmen?  Sie möchten Flexibilität und Hilfe ohne Vertragsbindung und lange Laufzeiten? Sie schätzen umfassenden Service?

AHA! Nachhilfe bietet das alles und noch mehr - natürlich bei Ihnen zu Hause und für alle Klassenstufen und Schulformen. 

Aktuelles - Blog der AHA! Nachhilfe Saarland

Wahlsysteme – Warum Trump ohne „Mehrheit“ gewann

Worin liegt der Unterschied in den Wahlsystemen der USA bzw. Deutschlands? Oder besser gesagt, welches Wahlsystem ist demokratischer für das Volk?

Um in Amerika wählen zu dürfen, muss man sich zunächst einmal registrieren lassen, da es in Amerika im Gegensatz zu Deutschland keine Einwohnermeldeämter gibt. Während in Deutschland jeder Wahlberechtigte per Brief aufgefordert wird, zu wählen, ist der Weg zur Wahlurne in den USA eine deutlich zeitaufwendigere Hürde, was sich auch in der Wahlbeteiligung zeigt.

„The Winner takes it all “

Der Präsident der Vereinigten Statten von Amerika wird nicht direkt vom Volk gewählt, sondern Wahlmänner dienen als Repräsentanten. Die Wahlmänner werden von den einzelnen Bundesstaaten berufen. Die Zahl der Wahlmänner variiert in den Bundesstaaten je nach Bevölkerungsdichte. Die Stimmen werden am Ende nicht anteilig verteilt, sondern derjenige, der die meisten Stimmen in einem Bundesstaat erhält, bekommt automatisch alle abgegebenen Stimmen, auch die des Gegners, d.h. „the winner takes it all - mit Ausnahme der kleinen Staaten Maine und Nebraska - dort werden die Wahlmänner proportional zum Wahlergebnis geteilt.

In Deutschland hingegen gilt das Verhältniswahlrecht. Demnach sind im Bundestag etwa so viele Abgeordnete einer Partei vertreten, wie deren Stimmanteil im gesamten Bundesgebiet vertreten war. Die Bundestagswahl und Wahl des Bundeskanzlers zum Regierungschef ist im Grundgesetz und Bundeswahlgesetz festgelegt.

Eine Folge des sogenannten Mehrheitswahlrechtes in den USA ist dagegen, dass ein Kandidat Präsident werden kann, obwohl nicht die Mehrheit der Wähler für ihn gestimmt hat. Zum Beispiel kam vor zwölf Jahren Georg W. Bush nur auf 47,9 Prozent der Stimmen, sein demokratischer Kontrahent AL Gore holte 0,5 Prozentpunkte mehr, hatte aber weniger Wahlmänner hinter sich und wurde daher nicht gewählt.

Wieso wählt die amerikanische Bevölkerung nicht direkt ihren Präsidenten?

Das hat historische Gründe: 1787 trauten die Delegierten der „constitutional convention“ es der Bevölkerung nicht zu, „wohlinformiert“ zu wählen, da die medialen Möglichkeiten zu dieser Zeit einfach schlecht waren und kaum Möglichkeit bestand, der breiten Bevölkerung die Programme vorzustellen. Die Wahlmänner dagegen kamen aus der näheren Umgebung und erreichten so in ihren Wahlbezirken ihre Wähler besser, konnten infolgedessen deren Interessen bei der Präsidentenwahl vertreten.

Der amerikanische Präsident darf sich nach vier Jahren nur einmal zur Wiederwahl stellen. Der/die deutsche Kanzler/in kann beliebig oft gewählt werden.

Also, auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, ohnmächtig zu sein – einfach nicht mitbestimmen zu können – zeigt uns dieses Gegenbeispiel der USA, dass es sich lohnt, sich zu informieren und auch wählen zu gehen, um ein Stück „mitregieren“ zu können und dann auch die Verantwortung für die abgegebene Stimme zu tragen.

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AHA! Nachhilfe Saarland Blog zum Thema: Vorsicht vor Wifi-Hotspots

Wifi-Hotspots sind kostenlose Internet-Zugänge an öffentlichen Orten. Sie sind ohne Zweifel praktisch und bequem. Jedoch so ein Gratis-Ausflug ins Netz kann teuer werden.

Gerade auf Reisen nutzt man diese sehr gerne. Schnell noch eine Nachricht über Whatsapp, bevor man ins Flugzeug steigt und offline ist. Zur Verkürzung der Wartezeit noch ein paar Onlineartikel lesen, es kostet ja kein Datenvolumen. Doch hier gilt als Priorität Nummer eins: Schützen Sie vertrauliche Informationen vor Datendieben!

Im Wesentlichen gibt es zwei Gefahrenquellen, die es zu vermeiden gilt. Eine davon sind Drahtloszugänge, die nicht nur ungeschützt sind, sondern extra zum Bespitzeln nichts ahnender Benutzer angeboten werden. Gerade hier besteht die Möglichkeit durch schlecht oder ungesicherte Internetzugänge übertragene Daten abzugreifen.

Vergangene Woche hat Kabel Deutschland sein offenes, kostenloses WLAN-Netz in Berlin gestartet. Dieses Angebot nutzten nach Angaben des Unternehmens bereits am Vorabend über 1 000 Nutzer. Diese Nutzung war nicht gerade ungefährlich, denn zu dieser Zeit wussten sie weder wo sie sich einbuchen noch wem der WLAN-Zugang gehört. Allerdings können auch bekannte WLAN-Hotspots eine große Gefahrenquelle sein.

In jedem WLAN-Netz lassen sich unverschlüsselte Daten mitlesen. Doch auch an jedem anderen öffentlichen WLAN-Hotspot droht Gefahr. Egal ob komplett kostenlos, wie bei Kabel Deutschland in Berlin, der Telekom oder dem Hotel-WLAN: Immer können Dritte Daten mitlesen, wenn sie wollen.

Also heißt das für Sie: Vorsicht bei der Übertragung persönlicher Daten, solange diese nicht verschlüsselt sind!

Bereits beim unbeschwerten Surfen auf Amazon und Co. kann der Datendieb bereits durch die Ihnen angebotene Rubrik „das könnte Sie auch interessieren“ Ihr Surfverhalten ausspähen. Bei Verwendung vieler Apps, die man bereits auf dem Smartphone installiert hat, ist oft gar nicht erkennbar, ob die von hier aus übertragenen Daten verschlüsselt sind oder nicht.

Gleiches gilt bei der Nutzung von WLAN-Netzen per Laptop, wobei man sich hier leicht über die Nutzung von VPN-Diensten absichern kann.

Daher seien Sie wachsam, denn kommerzielle Hotspots sind in aller Regel nicht verschlüsselt. Zwar bieten viele Hotels oder Cafés verschlüsselte WLAN-Netze mit Passwort an, jedoch ist dies nicht so sicher, wie es scheint - Jeder Nutzer, der sich ebenfalls in diesem Netzwerk befindet (am Nachbartisch z.B.), kann genauso mitlesen, als wäre das Netzwerk offen.

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Blog der AHA! Nachhilfe Saarland zum Thema: Digitale Medien im Unterricht – Segen oder Fluch?

Der Einsatz digitaler Medien im Allgemeinen und des Internets im Unterricht nehmen stetig zu und sind verständlicher Weise bei den Schülerinnen und Schülern sehr beliebt. Das Internet dient nicht nur als „Verteiler“ didaktischer Medien, sondern richtig eingesetzt auch als Arbeitsgerät und Lernhilfe. Was früher der Brockhaus war, ist eben heute das Internet. Wer wirft heutzutage noch einen Blick in den Duden, wenn man sämtliche Begriffe „googlen“ kann? Referate oder Hausarbeiten lassen sich ganz schnell als komplette Werke herunterladen. Auch Erwachsene tendieren immer häufiger dazu, lieber das World Wide Web aufzusuchen, als eine Zeitung in die Hand zu nehmen. Und? Wo ist der Nachteil? Spart doch Zeit.

Klar, es ist deutlich einfacher, aber hilft das Netz wirklich?

Wenn man diese Arbeiten dazu verwendet, eigene Überlegungen zu überprüfen oder schnell Zusammenhänge zu erhalten, um sich einen Überblick zu verschaffen, ist das Internet sehr hilfreich. Allerdings wirklich nur als Stütze bzw. Kontrolle. Es kann in keinster Weise eigene Überlegungen ersetzen. Es geht nicht darum, schnell mal Hausaufgaben einfach zu besitzen, damit die Lehrperson Ruhe gibt. Diese Hausaufgaben stellen eine weitere Übungsmöglichkeit da, sind daher keine Beschäftigungstherapie, sondern Training bzw. eine Möglichkeit, für sich selbst zu überprüfen, ob man den Stoff verstanden hat oder lieber in der nächsten Stunde nochmal nachfragt.

Für die Schulen, die „mithalten“ wollen bedeutet das Netz natürlich sehr hohe Kosten. Nicht nur der Anschluss muss gewährleistet sein und einwandfrei funktionieren, es müssen ebenfalls ausreichend Geräte vorhanden sein. Außerdem müssen auch ältere Lehrkräfte firm in diesem Bereich gemacht werden.

Ebenso sollte man an die gesundheitlichen Schäden denken, die durch zu langes Sitzen vor dem Computer auftreten können. Das gemeinschaftliche Spielen in freier Natur wird als öde empfunden. Unterhaltung findet nur noch über digitale Netzwerke statt, selbst wenn sich die Schülerinnen und Schüler gegenübersitzen, also auch einfach miteinander reden könnten.

Es geht in diesem Artikel der AHA! Nachhilfe nicht darum, das World Wide Web zu verteufeln, sondern vielmehr Eltern für die möglichen Probleme zu sensibilisieren, damit sie sich kritisch mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen können.

Unbestritten bietet das Internet durchaus auch viele Vorteile. Die Schülerinnen und Schüler erlangen durch die Schule Kompetenzen wie z.B. den professionellen Umgang mit der Technik. Meist bringen sie natürlich sehr viel Know How mit, allerdings mehr in Spielen, als in Dingen, die für ihren Alltag wichtig sind, wie das Verfassen von Briefen oder der Umgang mit einer Tabellenkalkulation. Computer sind heutzutage in vielen Berufszweigen unumgänglich und obligatorischer Bestandteil, und je früher die Schüler damit vertraut werden, umso besser. Durch das Internet können sich die Schülerinnen und Schüler während des Lernens bereits vergessene Sachverhalte wieder sehr schnell aneignen. Dazu gehört eine weitere Kompetenz, die sie durch die Schule lernen müssen – vertrauenswürdige Quellen erkennen und kritisch mit unsicheren Quellen umgehen können. Desweiteren existieren Foren, in denen die Schülerinnen und Schüler gegenseitig ihr Wissen austauschen bzw. die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen.

Auch das Schreiben geht viel schneller und den Schülerinnen und Schülern bleibt so mehr Freizeit.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass ein offener aber stets auch kritisch hinterfragender Umgang mit dem World Wide Web notwendig ist, dieses aber eine sehr große Hilfe sein kann. Leider kann es ebenfalls sehr leicht missbraucht werden und dann mehr schaden als nutzen.

Deshalb verbieten Sie Ihren Kindern nicht den Umgang mit digitalen Medien, sondern Informieren Sie sie, wie es auch die AHA! Nachhilfe tut.

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Kundenstimmen: Schüler und Eltern über AHA!

Nikola, Wadgassen

Hallo Herr Schmitt, 

kurz und knapp. Mathe Abi bestanden! Die Vorbereitung mit Herrn Koch war echt hart aber es hat sich total gelohnt. Vielen Dank. 

Lieber Gruß,

Nikola

Email einer Kundin

Sehr geehrter Herr Schmitt,

nachdem Luca die zweite super Note in Deutsch zurück bekommen hat und auch alle anderen Fächer auf soliden Beinen stehen, möchten wir Luca gerne die Möglichkeit geben den Rest des Halbjahres auch in Deutsch selbständig zu arbeiten. Daher möchten wir gerne vorerst mit der Nachhilfe pausieren. 
Frau Dodler hat erstklassige Arbeit geleistet. Dafür an dieser Stelle vielen Dank.

Vielen Dank !!

Astrid und Luca H. 

Laura, 12 Jahre aus Saarlouis

Durch den guten Nachhilfeunterricht hat Laura ihre Note in Französisch so verbessert, dass selbst die Lehrerin sehr erstaunt ist. Laura ist viel sicherer geworden und schreibt ohne Ängste ihre Klassenarbeiten. Vielen Dank.