Frohe Weihnachten

Dürfen wir weiterhin Weihnachtsmärkte besuchen? Können wir uns noch vor die eigene Haustüre trauen? Angst ist wohl in solch schweren Zeiten kein guter Begleiter oder Ratgeber. Vielmehr sollten wir uns bewusst machen, wie kostbar unser Leben und das unserer Angehörigen und Freunde ist.

Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der man nur noch an Last-minute-Geschenke oder - Reisen denkt, das größte Problem darin liegt, wenn sich unterm Baum nicht das neueste Smartphone befindet und man die Gespräche mit der Verwandtschaft als langweilige empfindet.

In einer Zeit voller Angst sollten wir enger zusammenrücken und füreinander da sein. Wir sollten daran denken, wie es den Angehörigen in Berlin geht, die jeden Tag und jede Nacht um ihre Lieben bangen müssen. Deren Problem nicht darin besteht, den größten und schönsten Braten pünktlich zu servieren. Lassen Sie uns an die Menschen denken, denen es nicht gut geht - die an Hunger leiden, die Opfer von Kriegen sind oder einfach alleine Weihnachten feiern müssen, weil sich niemand um sie kümmert.

Die Weihnachtszeit sorgt häufig für Hektik, Stress, Geldsorgen und enttäuschte Gesichter. Doch ist es nicht viel wichtiger, sich auf die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden zu besinnen und das größte aller Geschenke – Liebe – zu geben?

Wir sollten durch Berlin nicht zulassen, mehr Hass zu entwickeln, sondern mehr Liebe in unser Leben zu integrieren, mehr Empathie zu entwickeln und mal über den eigenen Tellerrand zu schauen. Nehmen wir Weihnachten, das Fest der Liebe, zum Anlass, mehr Gutes zu tun, denn auch kleine Taten machen die Welt ein Wenig besser.

„Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass
Wie das Licht die Finsternis.“ Martin Luther King

Die AHA! Nachhilfe Saarland wünscht Ihnen schöne und besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2017

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