Ausgewählte Lehrer/Pädagogen geben Nachhilfeunterricht in Berlin

Pädagogen erteilen zu Hause individuellen Nachhilfeunterricht

… in Mathematik, Deutsch, Englisch und vielen weiteren relevanten Fächern.

Das Berliner AHA! Nachhilfe-Institut

Das AHA! Nachhilfe-Institut ist eine feste Größe in der Berliner Bildungslandschaft. Seit 2003 kommen unsere Nachhilfelehrer zum Schüler nach Hause und erteilen hier individuellen Nachhilfeunterricht. Unser Stamm an qualifizierten Nachhilfelehrern wächst kontinuierlich und besteht ausschließlich aus akademisch ausgebildeten und hochmotivierten Pädagogen.

Zufriedene Studenten, Abiturienten, Schüler und deren Eltern sind die Grundlage und Beleg für den Erfolg unseres Lernkonzeptes.

Unser Anliegen ist es, Ihr Kind in einer positiven und entspannten Lernatmosphäre zum Erfolg zu führen und sein Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Dabei können wir durch individuellen Einzelunterricht gezielt auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen und sie damit optimal in ihrer Entwicklung fördern.

Der Institutsleiter

Günter Bonin arbeitete bis 1998 hauptberuflich als Lehrer für Mathematik und Englisch. Seither widmet er sich seiner Idee der individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Nachhilfe Berlin.

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Das AHA!-Erlebnis
Fünf Sterne für höchsten Qualitätsanspruch

Einzelunterricht bei Ihnen zu Hause — Qualifizierte Lehrkräfte — Freie Terminwahl — Preisgarantie — Bestmögliche Lernergebnisse

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Das Team

Unser Team der AHA! Nachhilfe Berlin besteht aus sorgfältig ausgewählten qualifizierten Lehrkräften aus pädagogischen und anderen akademischen Berufen, die mit Freude unterrichten – optimale Voraussetzungen für besten Lernerfolg der Nachhilfe Berlin.

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Unser Angebot:
Beste Lernergebnisse durch Einzelunterricht

Sie möchten, dass Ihr Kind seine Schulnoten verbessert? Sie möchten, dass es nicht mit Angst, sondern wieder mit Spaß in die Schule geht? Sie wollen keinen langfristigen Vertrag, sondern nur die Hilfe, die Ihr Kind wirklich braucht?
Möglicherweise benötigen Sie auch selbst Unterstützung in der Berufsschule oder in Ihrem Studium?

Wenn Sie eine optimale Nachhilfe für Ihr Kind oder für sich selbst suchen, sind Sie bei uns richtig. Mit Einzelunterricht bei Ihnen zu Hause, durchgeführt von einem unserer erfahrenen Nachhilfelehrer, können wir Ihnen die bestmögliche Lernsituation bieten. Unsere Lehrkräfte werden individuell auf Ihre Bedürfnisse passend ausgewählt und sind kompetente Lehrer, Lehramtsstudenten, Pädagogen oder Akademiker mit Nachhilfeerfahrung.

Berliner Nachhilfe-Blog - Aktuelle Meldungen

Ist 8 Uhr als Unterrichtsbegin noch zeitgemäß?

In einem Artikel berichtete Spiegel online kürzlich über die Probleme vieler Jugendlicher in der ersten Schulstunde dem Unterricht folgen zu können. Diese, dem „Eulen“-Typ zugeordneten Schüler sind schläfrig und können in diesem Zustand trotz geöffneter Augen kaum etwas aufnehmen. Nach Aussage von Schlafforschern sind mitunter zwei Drittel der Jugendlichen davon betroffen. Für viele ist der frühe Unterrichtsbegin eine tägliche Qual und sie leben in einer Art permanentem Jetlag.

Studien zeigten, dass Kinder besser und ausgeglichener lernen können, wenn die Schule später beginnt. Auch greifen sie dann weniger zu Stimulanzien wie Koffein oder Nikotin.

Zwar ist das Gehirn von Schulkindern sehr aufnahmefähig, aber es braucht auch lange Phasen der Regeneration, um die über den Tag aufgenommenen Informationen zu verarbeiten. Daher sollten Grundschüler nachts zehn bis elf Stunden schlafen, Jugendliche immerhin noch neun. Anderenfalls können Konzentrationsmangel, Unlust, Depressionen oder sogar Wachstumsstörungen die Folge sein.

In Deutschland ist der Schulbegin nicht einheitlich geregelt. Meist startet der Unterricht um 8 Uhr, in Sachsen und Sachsen-Anhalt üblicherweise schon um 7.30 Uhr. In einigen Bundesländern legen die Schulen den Unterrichtsstart selbst fest, einige wenige beginnen erst um 9 Uhr.

Menschen haben einen Biorhythmus, der dafür sorgt, dass sie zum Beispiel Frühaufsteher oder Langschläfer sind. Dieser verändert sich aber auch im Laufe des Lebens. Forscher des Hasbro Kinderkrankenhauses in Providence/Rhode Island (USA) fanden heraus, dass ein Schulstart um 8 Uhr den meisten Schülern in der Pubertät schadet. Schon eine halbe Stunde Schlaf mehr am Morgen sorgte für mehr Motivation und weniger Schwänzen, und die Schüler beschreiben sich weniger häufig als deprimiert. Kleinkinder sind meistens noch ausgesprochene Frühaufsteher. Die Umstellung des Hormonsystems führt allerdings in der Pubertät meistens dazu, dass die Kinder Nachteulen werden, und morgens schlechter aus dem Bett kommen. Etwa ab dem 30. Lebensjahr verschiebt sich dies wieder zurück in die andere Richtung, so dass Eltern oft für den Schlafrhythmus ihrer Kinder im Teenageralter kein Verständnis haben.

Einige Politiker machen sich immer wieder auf Bundesebene für einen späteren Schulbegin stark, aber insbesondere auf Landesebene werden solche Vorstöße oft abgeblockt. Die Lehrer, von denen über die Hälfte 50 Jahre und älter sind, haben selten Probleme mit dem frühen Aufstehen und naturgemäß deswegen wenig Interesse mit dem Schulstart auch das Unterrichtsende nach hinten zu verschieben. Auch für die Schüler würde dies natürlich bedeuten, dass sie eine Stunde später aus der Schule kommen, als es momentan der Fall ist. Nicht jeder mag mit dieser Einschränkung der Zeit am Nachmittag zufrieden sein. Auch gäbe es Auswirkungen auf struktureller Ebene. So müssten die Schulen für einen größeren Anteil der Schüler Mittagessen anbieten. Die Fahrpläne des Nahverkehrs müssten ebenfalls entsprechend angepasst werden.

Da die meisten Schulgesetze auf Länderebene aber vorsehen, dass die Schulen selbst darüber entscheiden können, wann der Unterricht beginnt, liegt es letztlich auch in der Hand der Eltern und der Lehrer auf eine Änderung zu drängen.

 

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Neue Untersuchung zum Turbo-Abi

Ein neuer Aspekt zum Thema verkürztes Abitur wird durch eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) der Debatte um G8/G9 hinzugefügt. Die Bildungsökonomen Jan Marcus und Mathias Huebener haben eine Studie durchgeführt, bei der sie auf die Daten des Statistischen Bundesamts zurückgriffen.

Untersucht wurden nicht nur die Doppeljahrgänge sondern alle Abiturjahrgänge von 2002 bis 2013, sowohl in den G8, wie in den G9 Bundesländern. Die G9 Bundesländer konnten so als Kontrollgruppe für Einflüsse dienen, die nichts mit der Verkürzung der Gymnasialzeit um ein Jahr zu tun hatten.

Die Ergebnisse der Untersuchung waren die folgenden: Die Umstellung von G9 auf G8 verursachte in den entsprechenden Bundesländern (naturgemäß) eine Verringerung des durchschnittlichen Abiturientenalters. Die Verringerung betrug aber nicht ein Jahr, beziehungsweise 12 Monate, wie es der Verkürzung der Schulzeit entspräche, sondern nur etwa 10,3 Monate. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass es zu einer Erhöhung der Klassenwiederholungsquote kam, also mehr Schüler eine „Ehrenrunde“ drehten. Dieser Effekt zeigte sich etwas stärker bei den Jungen als bei den Mädchen, war aber bei beiden zu erkennen. Allerdings führten die vermehrten Klassenwiederholungen nicht dazu, dass ein geringerer Anteil der Schüler das Abitur schaffte.

Für Bildungswissenschaftler etwas überraschend war die Tatsache, dass sich die Erhöhung der Klassenwiederholungen hauptsächlich in der Oberstufe (10.-12. Klasse) widerspiegelte, und nicht in der Mittelstufe (7.-9. Klasse), wo das Lernpensum bei der Umstellung auf G8 am stärksten erhöht wurde.

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Ist das „Turbo-Abitur“ besser als sein Ruf?

Kürzlich stellten Kultusminister Andreas Stoch (Baden-Württemberg) und Ulrich Trautwein (Bildungswissenschaftler) in Frankfurt eine Studie des Tübinger Hector-Instituts zum Vergleich der Leistung von G8 und G9 Abiturienten vor. Dabei wurden die Abiturjahrgänge 2010/11 bis 2012/13 in Baden-Württemberg ausgewertet, im Jahr 2012 gab es ja einen doppelten Abiturjahrgang (G8 und G9).

Dabei zeigte sich, dass sich der von Kritikern des verkürzten Abiturs immer wieder angeführte erhöhte Stress nicht, oder nur kaum, von den Schülern wahrgenommen wurde. Viele Aktivitäten der G8 und G9 Schüler unterschieden sich nicht wesentlich, allerdings blieb den Absolventen des Turbo-Abiturs weniger Zeit in den Bereichen „Nebenjob“, „Sport“, „Freunde treffen‘“ und „Fernsehen“.

Was die schulischen Leistungen angeht, fanden sich nach der Studie keinerlei Unterschiede zwischen G8 und G9 Schülern in den Fächern Physik und Mathematik. Bei anderen Fächern allerdings gab es Abweichungen. In Biologie gab es leichte Vorteile für die G9-Jahrgänge. Es zeigte sich auch, dass Schülerinnen und Schüler aus G8 Jahrgängen in Englisch substantiell schlechter abschnitten, als die der G9 Jahrgänge. Dies führen die Wissenschaftler darauf zurück, dass insbesondere in Englisch Anregungen außerhalb der Schule, wie Auslandsaufenthalte, englische Filme sehen oder englische Bücher lesen, eine große Rolle beim Erlernen der Sprache spielen, und dafür 1 Jahr weniger Zeit zur Verfügung steht.

Der Übergang von G9 zu G8 geschah damals nach Trautwein überhastet und ohne ausreichende Reformen der äußeren Rahmenbedingungen sowie der pädagogischen Arbeit in den Schulen. Allerdings sollte nach Ansicht der Forscher in der aktuellen Studie im Hinblick auf die Qualität des gymnasialen Unterrichts und das Bildungssystem eine erneute Debatte zu G8/G9 vermieden werden.

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